Sebastian „Sepp“ Gröller


Sein Vater sagte: „Bua! Üb doch moi wieder!“, seine Mutter sagte: „geh hör doch auf mit dem Krach, des zieht as G´witter an…“. Der Sepp wuchs im von harmonischen Klängen durchgezogenen Elternhaus im tiefen bayerischen Wald bei Regen (die Stadt, nicht der Niederschlag)  auf, wo er durch des Vaters und der Brüder couragiertes Bemühen seine Begeisterung zur Volksmusik entdeckte. Eben diese ließ ihn den bittersüßen Wunsch verspüren, Musiker zu werden. Aber keine Klassik! Nein, das mag der Sepp nicht, frei nach dem Motto: „Was da Bauer net kennt, des spielt er net!“ Als Kopf unserer Formation bedeckt der Sepp gerne seinen Kopf mit einem Hut, um seine Haarpracht vor Regen zu schützen (Also vor dem Niederschlag, nicht vor der Stadt). Aus diesem Hut zieht  der Sepp dann in atemberaubendener Geschwindigkeit ein Arrangement ums andere. Muss am Hut liegen.